Frühzeitig Probleme erkennen und behandeln!
Frühbehandlungen für Kinder -
die Grundlage für ein schönes Lächeln!
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Wegbereitung für Gesundheit und gutes Aussehen

Die Grundlagen für ein schönes Gebiss mit geraden Zähnen werden in der frühen Kindheit/Jugendalter gelegt. Durch spezielle und innovative Konzepte der modernen Kieferorthopädie ist es heute möglich, dem Kind spätere gesundheitliche Beschwerden, die aus Zahn- und Kieferfehlstellungen resultieren, zu ersparen. Kieferorthopädische Ansätze sind jedoch auch in der Lage, über schonende Formung von Gesichtsprofil und –form das äußere Erscheinungsbild des Kindes dauerhaft bleibend zu beeinflussen. 

Gründe für eine Frühbehandlung ihres Kindes:

  • Grundlage für funktionales Gebiss und schöne Zähne in der Kindheit gelegt
  • Zahn- und Kieferfehlstellungen sind längst nicht nur ein ästhetisches Problem
    falsche Belastung des KiefergelenksSchmerzen in Kiefer- und Nacken & Konzentrations- und Lernstörungen
  • Häufigkeit von Fehlbissen bei Kindern und Jugendlichen nimmt zu
  • Nicht nur die Stellung der Zähne wird berücksichtigt sondern auch die Funktion des Kauorgans

Was sollte behandelt werden ?

Die Häufigkeit von Fehlbissen bei Kindern und Jugendlichen nimmt zu. Etwa zwei von drei Kindern müssen heute kieferorthopädisch behandelt werden. In manchen Fällen sind schiefe Zähne vererbt. Sehr viel häufiger jedoch spielen ungünstige Angewohnheiten eine Rolle. Dazu gehören beispielsweise Mund- statt Nasenatmungunkorrekte Zungenlage, Zähneknirschen, Saugen an Lippe oder Wange oder das Lutschen von Daumen oder Schnuller.

Zahn- und Kieferfehlstellungen sind allerdings längst nicht nur ein ästhetisches Problem. Wechselwirkungen zwischen Mund- und Allgemeingesundheit sind von der medizinischen Forschung seit längerem eindeutig bestätigt. Zähne und Zahnfleisch haben einen erheblichen Einfluss auf die gesamte Gesundheit. Werden z. B. Kiefergelenke und Kaumuskulatur durch einen Kieferfehlstand falsch belastet, kann es zu chronischen Schmerzen im Bereich von Kiefer, Nacken oder Wirbelsäule kommen. Auch Konzentrations- und Lernstörungen sind nicht selten Folge einer Fehlstellung. Deutlich wird hieran, wie wichtig es ist, bei einer kieferorthopädischen Behandlung nicht nur die Stellung der Zähne zu berücksichtigen, sondern gleichermaßen auch die Funktion des Kauorgans. Ziel ist ein gut funktio­nierendes Gebiss bei gleichzeitig ästhetisch ansprechendem Idealzustand.

Hat ein oder haben mehrere Zähne im Zahnbogen nicht genügend Platz, spricht man von einem Engstand. Diese Fehlstellung kommt häufig vor und zeigt sich in der Regel in Form von gedrehten, dachziegelförmig stehenden oder aus der Zahnreihe verdrängten Zähnen. Wegen des Platzmangels kann es vorkommen, dass einige Zähne gar nicht oder nur teilweise durchbrechen. Die Ursachen können in der Größe des Kieferknochens liegen, aber auch in der Zahnform oder -größe. Ebenso können entwicklungsbedingte oder funktionale Probleme ausschlaggebend sein.

Um den richtigen Zeitpunkt für die Korrektur eines Engstandes zu finden, ist eine sensible Herangehensweise notwendig, bei der die individuelle Entwicklung des Kindes bzw. des Jugendlichen berücksichtigt wird. Oftmals ist es sinnvoll, einen starken Wachstumsimpuls zu nutzen, der die kieferorthopädischen Maßnahmen unterstützt. Die Wahl des richtigen Zeitpunktes erfordert große Erfahrung.

Ein Engstand sollte unbedingt behandelt werden. Er bedeutet nämlich nicht nur ein ästhetisches Problem (vor allem im Bereich der Frontzähne), sondern kann auch dazu führen, dass sich im Kiefer Schmutznischen bilden, die sich nur schwer reinigen lassen. Gravierende Erkrankungen der Zähne (Karies) oder des Zahnfleisches (Parodontitis) und ein vorzeitiger Verlust von natürlichen Zähnen können die Folge sein.

Die frühzeitige Wiederherstellung einer korrekten Zahn- und Kieferstellung und damit die Optimierung der Kaufunktion ist oberstes Ziel einer modernen Kieferorthopädie. Unsere Verantwortung geht jedoch über das bloße Richten von Zähnen deutlich hinaus. Wir sehen unsere Aufgabe darin, nicht nur eine funktionelle, sondern auch eine ästhetische Harmonie von Mund-, Kiefer- und Gesichtsbereich zu erreichen. Dazu müssen alle Strukturen berücksichtigt werden, also Lippen, Zunge, Kau- und Gesichtsmuskulatur. Ein attraktives und gleichzeitig gesundes Lachen macht ein Behandlungskonzept erforderlich, das den Anspruch einer korrekten Kau- und Atmungsfunktion bzw. Sprachbildung bei gleichzeitig optimaler Ästhetik erfüllt.

Mit schonenden Therapien lassen sich Gesichtsprofil und –form während der Wachstumsphase effektiv und dauerhaft beeinflussen. So kann bereits in frühen Jahren die Grundlage für ein zukünftig attraktives und harmonisches Erscheinungsbild gelegt werden. Neben der optimalen Funktion messen wir diesem ästhetischen Faktor in unserer Praxis eine große Bedeutung bei. Bei der Planung gezielter und individueller Behandlungskonzepte berücksichtigen wir daher in jedem Falle auch die Gestaltung des kindlichen Gesichtes. Denn die biologischen Strukturen lassen sich nur während des Wachstums positiv beeinflussen.

Die Häufigkeit von Fehlbissen bei Kindern und Jugendlichen nimmt zu. Etwa zwei von drei Kindern müssen heute kieferorthopädisch behandelt werden. In manchen Fällen sind schiefe Zähne vererbt. Sehr viel häufiger jedoch spielen ungünstige Angewohnheiten eine Rolle. Dazu gehören beispielsweise Mund- statt Nasenatmungunkorrekte Zungenlage, Zähneknirschen, Saugen an Lippe oder Wange oder das Lutschen von Daumen oder Schnuller.

Zahn- und Kieferfehlstellungen sind allerdings längst nicht nur ein ästhetisches Problem. Wechselwirkungen zwischen Mund- und Allgemeingesundheit sind von der medizinischen Forschung seit längerem eindeutig bestätigt. Zähne und Zahnfleisch haben einen erheblichen Einfluss auf die gesamte Gesundheit. Werden z. B. Kiefergelenke und Kaumuskulatur durch einen Kieferfehlstand falsch belastet, kann es zu chronischen Schmerzen im Bereich von Kiefer, Nacken oder Wirbelsäule kommen. Auch Konzentrations- und Lernstörungen sind nicht selten Folge einer Fehlstellung. Deutlich wird hieran, wie wichtig es ist, bei einer kieferorthopädischen Behandlung nicht nur die Stellung der Zähne zu berücksichtigen, sondern gleichermaßen auch die Funktion des Kauorgans. Ziel ist ein gut funktio­nierendes Gebiss bei gleichzeitig ästhetisch ansprechendem Idealzustand.

Hat ein oder haben mehrere Zähne im Zahnbogen nicht genügend Platz, spricht man von einem Engstand. Diese Fehlstellung kommt häufig vor und zeigt sich in der Regel in Form von gedrehten, dachziegelförmig stehenden oder aus der Zahnreihe verdrängten Zähnen. Wegen des Platzmangels kann es vorkommen, dass einige Zähne gar nicht oder nur teilweise durchbrechen. Die Ursachen können in der Größe des Kieferknochens liegen, aber auch in der Zahnform oder -größe. Ebenso können entwicklungsbedingte oder funktionale Probleme ausschlaggebend sein.

Um den richtigen Zeitpunkt für die Korrektur eines Engstandes zu finden, ist eine sensible Herangehensweise notwendig, bei der die individuelle Entwicklung des Kindes bzw. des Jugendlichen berücksichtigt wird. Oftmals ist es sinnvoll, einen starken Wachstumsimpuls zu nutzen, der die kieferorthopädischen Maßnahmen unterstützt. Die Wahl des richtigen Zeitpunktes erfordert große Erfahrung.

Ein Engstand sollte unbedingt behandelt werden. Er bedeutet nämlich nicht nur ein ästhetisches Problem (vor allem im Bereich der Frontzähne), sondern kann auch dazu führen, dass sich im Kiefer Schmutznischen bilden, die sich nur schwer reinigen lassen. Gravierende Erkrankungen der Zähne (Karies) oder des Zahnfleisches (Parodontitis) und ein vorzeitiger Verlust von natürlichen Zähnen können die Folge sein.

Die frühzeitige Wiederherstellung einer korrekten Zahn- und Kieferstellung und damit die Optimierung der Kaufunktion ist oberstes Ziel einer modernen Kieferorthopädie. Unsere Verantwortung geht jedoch über das bloße Richten von Zähnen deutlich hinaus. Wir sehen unsere Aufgabe darin, nicht nur eine funktionelle, sondern auch eine ästhetische Harmonie von Mund-, Kiefer- und Gesichtsbereich zu erreichen. Dazu müssen alle Strukturen berücksichtigt werden, also Lippen, Zunge, Kau- und Gesichtsmuskulatur. Ein attraktives und gleichzeitig gesundes Lachen macht ein Behandlungskonzept erforderlich, das den Anspruch einer korrekten Kau- und Atmungsfunktion bzw. Sprachbildung bei gleichzeitig optimaler Ästhetik erfüllt.

Mit schonenden Therapien lassen sich Gesichtsprofil und –form während der Wachstumsphase effektiv und dauerhaft beeinflussen. So kann bereits in frühen Jahren die Grundlage für ein zukünftig attraktives und harmonisches Erscheinungsbild gelegt werden. Neben der optimalen Funktion messen wir diesem ästhetischen Faktor in unserer Praxis eine große Bedeutung bei. Bei der Planung gezielter und individueller Behandlungskonzepte berücksichtigen wir daher in jedem Falle auch die Gestaltung des kindlichen Gesichtes. Denn die biologischen Strukturen lassen sich nur während des Wachstums positiv beeinflussen.

Unser Ziel für Ihr Kind

ein gut funktionierendes Gebiss bei gleichzeitig ästhetisch ansprechendem Idealzustand