Ein strahlendes Lächeln ist immer schön
- egal in welchem Alter.
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Ein strahlendes Lächeln sagt mehr als tausend Worte

Wenn zwei Menschen sich zum ersten Mal begegnen, fällt der Blick zunächst auf das Gesicht und den Mund. Wenige Sekunden entscheiden über Sympathie oder Antipathie. Für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance. Schöne Zähne sind Ausdruck von Gesundheit, Erfolg und Lebensfreude. Sie unterstützen die natürliche Ausstrahlung und sorgen für ein selbstbewusstes und sympathisches Auftreten. Die wenigsten Menschen verfügen jedoch von Geburt an über das perfekte Lächeln. Mit Hilfe der modernen Kieferorthopädie kann der Natur ein wenig nachgeholfen werden – und das in jedem Lebensalter. Eine Korrektur ist bei erwachsenen Patienten ebenso möglich wie bei Kindern und Jugendlichen. Zähne lassen sich ein Leben lang im Kiefer bewegen – gleichgültig, ob man 20, 40, 60 Jahre oder sogar älter ist. Übrigens: Falsch oder schief stehende Zähne sind weit mehr als ein optisches Problem. Sie können sich auch negativ auf die Gesundheit auswirken.

Was sollte behandelt werden ?

Funktionsstörungen gehören zu den häufigsten Erkrankungen in der Zahnmedizin. Medizinisch spricht man hier von einer Cranio Mandibulären Dysfunktion (CMD). Es handelt sich um eine Fehlfunktion im Zusammenspiel von Ober- und Unterkiefer, der Kiefermuskulatur und der Kiefergelenke – vielfach ausgelöst durch eine Zahnfehlstellung.

CMD-Patienten leiden häufig unter chronischen Kopf-, Rücken- oder Nackenschmerzen, Tinnitus und Schwindel, Übermüdung, Gelenkverschleiß oder Befindlichkeitsstörungen. Oftmals haben sie eine jahrelange Odyssee von Arzt zu Arzt hinter sich, bis endlich die richtige Diagnose gestellt wird.

Spezialisierte Kieferorthopäden sind in der Lage, mit einer gezielten Spezialdiagnostik die Zusammenhänge zwischen Zahn- und Kieferfehlstellungen zu ermitteln sowie mit einer individuellen Therapie die Beschwerden zu lindern. Hierbei arbeiten sie im interdisziplinären medizinischen Netzwerk mit Ärzten und Therapeuten anderer Fachrichtungen zusammen.

Ein Zahnengstand ist meist erblich bedingt. Aber auch ein früher Verlust der Milchzähne im Kleinkind- oder Zahnveränderungen im Erwachsenenalter können Ursachen sein. Liegt ein Engstand vor, bietet der Zahnbogen zu wenig Platz, da entweder die Zähne zu groß sind oder der Kiefer zu klein. Die Zähne wachsen daher leicht verdreht und versetzt. Solche Fehlstellungen sind relativ häufig und sollten unbedingt kieferorthopädisch behandelt werden.

Eine Therapie ist nicht nur aus ästhetischen, sondern auch aus medizinischen Gründen zu empfehlen. Ein Engstand erzeugt ungünstige Verhältnisse, die zu einem falschen Biss führen, der mittel- bzw. langfristig Beschwerden in anderen Körperregionen hervorrufen kann. Auch sind Erkrankungen des Zahnfleisches (Parodontitis) mit vorzeitigem Zahnverlust zu befürchten, da sich der bakterielle Zahnbelag (Plaque) an der Grenze zum Zahnfleisch nicht richtig entfernen lässt.

Zahnengstände lassen sich in aller Regel gut und wirkungsvoll behandeln. Die Therapie verbessert den Zustand des Gebisses deutlich und trägt maßgeblich zur Erhaltung der restlichen Zähne bei.

Funktionsstörungen gehören zu den häufigsten Erkrankungen in der Zahnmedizin. Medizinisch spricht man hier von einer Cranio Mandibulären Dysfunktion (CMD). Es handelt sich um eine Fehlfunktion im Zusammenspiel von Ober- und Unterkiefer, der Kiefermuskulatur und der Kiefergelenke – vielfach ausgelöst durch eine Zahnfehlstellung.

CMD-Patienten leiden häufig unter chronischen Kopf-, Rücken- oder Nackenschmerzen, Tinnitus und Schwindel, Übermüdung, Gelenkverschleiß oder Befindlichkeitsstörungen. Oftmals haben sie eine jahrelange Odyssee von Arzt zu Arzt hinter sich, bis endlich die richtige Diagnose gestellt wird.

Spezialisierte Kieferorthopäden sind in der Lage, mit einer gezielten Spezialdiagnostik die Zusammenhänge zwischen Zahn- und Kieferfehlstellungen zu ermitteln sowie mit einer individuellen Therapie die Beschwerden zu lindern. Hierbei arbeiten sie im interdisziplinären medizinischen Netzwerk mit Ärzten und Therapeuten anderer Fachrichtungen zusammen.

Ein Zahnengstand ist meist erblich bedingt. Aber auch ein früher Verlust der Milchzähne im Kleinkind- oder Zahnveränderungen im Erwachsenenalter können Ursachen sein. Liegt ein Engstand vor, bietet der Zahnbogen zu wenig Platz, da entweder die Zähne zu groß sind oder der Kiefer zu klein. Die Zähne wachsen daher leicht verdreht und versetzt. Solche Fehlstellungen sind relativ häufig und sollten unbedingt kieferorthopädisch behandelt werden.

Eine Therapie ist nicht nur aus ästhetischen, sondern auch aus medizinischen Gründen zu empfehlen. Ein Engstand erzeugt ungünstige Verhältnisse, die zu einem falschen Biss führen, der mittel- bzw. langfristig Beschwerden in anderen Körperregionen hervorrufen kann. Auch sind Erkrankungen des Zahnfleisches (Parodontitis) mit vorzeitigem Zahnverlust zu befürchten, da sich der bakterielle Zahnbelag (Plaque) an der Grenze zum Zahnfleisch nicht richtig entfernen lässt.

Zahnengstände lassen sich in aller Regel gut und wirkungsvoll behandeln. Die Therapie verbessert den Zustand des Gebisses deutlich und trägt maßgeblich zur Erhaltung der restlichen Zähne bei.

Behandlungsmethoden

Da speziell bei Erwachsenen herkömmliche kieferorthopädische Behandlungsmethoden schwer mit dem alltäglichen Leben vereinbar sind, bieten wir die Invisalign Behandlung mit der fast unsichtbaren Zahnspange an:

Unser Ziel für Sie

Ihnen zu Ihrem schönsten Lächeln verhelfen